Brauchtum – Schießsport – Heimatpflege






König- und Kaiserschießen


Das Königschießen hat eine sehr alte Tradition in den Vereinen, seit Jahrhunderten wird aus den Reihen der Schützen ein, zumeist für ein Jahr, amtierender König geschossen. In den alten Zeiten diente der Brauch dazu, die Bürger gegen Angriffe wehrhaft zu halten,  sie sozusagen anzuspornen das Schießen zu üben. Es gab für den Sieger auch Annehmlichkeiten um den Anreiz zu steigern. Heutzutage ist es das Gesellige, die Tradition und immernoch das gute Gefühl der Schützenkönig, der  zu  sein, der den Vogel abgeschossen hat (im alten, gut gemeinten Sinn natürlich).

 

Auch auf Verbandsebene führen wir, angelehnt an die alten Vereinstraditionen, Königsschießen aus. In den Kreisen werden die Kreiskönige und auf SB Ebene wird der Schützenbundkönig und die –königin ermittelt.

Auf dem Jugendtag auch die Jugendkönigin und der  -könig.

Außerdem wird unter allen amtierenden Königen jährlich der Schützenbundkaiser ausgeschossen.